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About Scala Digital Signage Scala Celebrates 20 Years of Innovation and Leadership About Scala

Scala Software wird seit beinah 20 Jahren weltweit eingesetzt in Digital Signage, Instore-TV, Advertising Displays oder wie immer das Erstellen, Verteilen und Abspielen von Content auf Displays genannt wird.Wir werden sehr höufig gefragt um bei Projekten mit unseren Erfahrungen zu helfen. Dieses Wissen haben wir zusammengefasst in eine Liste mit Tipps die helfen kännen ein Projekt einfacher und erfolgreicher auszuführen. Einige dieser Tipps sind speziell für Retail Projekte:

  1. Konzept RULES !!

    Bei vielen Projekten werden erst die Bildschirme angeschafft und dann darüber nachgedacht was man damit machen mächte. Ungeföhr als ob man erst einen Motor kauft und dann das passende Auto dafür sucht.Man sollte sich bevor man ein solches System anschafft ERST Gedanken machen wie es genutzt werden sollte. Einige Beispiele:

    • Um besser mit den Kunden, Mitarbeiter zu kommunizieren
    • Um Werbung am POS zu zeigen und somit den Kaufentscheid zu beeinflussen.
    • Als Entertainment Kanal mit Ton und Video
    • Als InfoTainment Kanal mit Wetter, Nachrichten Bärsenberichten, Staumeldungen etc.
    • Als Interaktiver Kiosk um Kunden / Besucher besser zu informieren, eventuell mit Anbindung an eine Produktdatenbank. Oder mit Barcode Scanner,Bewegungsmelder oder RFID.
    • Als Kombination der o.a. Läsungen.

     

  2. Content is King !!

    Die Auswahl der richtigen Inhalte ist sehr wichtig , Schlechte Bilder und Videos wirken unprofessionell. Auch das Abspielen von 4:3 Inhalten auf 16:9 Bildschirmen sieht nicht einladend aus. Auch sollte evtl. darauf geachtet werden das nicht nur Werbung auf den Bildschirmen zu sehen ist. Auch die Lönge der Abspielschleifen sollte angepasst werden an den Standort. In upermörkten kurze Schleifen, in Wartezimmer Schleifen bis zu einer Stunde oder mehr.

  3. Sound oder kein Sound !!

    Nur bei Systemen die Musikvideo zeigen empfiehlt sich Sound. Bei anderen Systemen kann es sein das die Mitarbeiter es stärend finden alle paar Minuten dasselbe zu hären. Oft werden diese Systeme irgendwann mutwillig ausgeschaltet.

  4. Dynamische Inhalte automatisieren !!

    Man sollte darauf achten das dynamische Inhalte als Nachrichten, Wetter, Bärsennachrichten oder die Anbindung an Datenbank nicht manuell verschickt werden müssen. Durch Templates mit diesen Inhalten zu füllen, und das downloaden der dynamischen Daten zu automatisieren, hat man immer aktuelle Inhalte mit wenig Personalaufwand.

  5. Standorte !!

    Bildschirme die an der Decke höngen werden nicht gesehen, ideal ist Augenhähe. Ausnahmen sind z.B. Menu Boards in Fast Food. Die Bildschirme sollten da höngen wo normalerweise auch Posters oder andere Printmedien sind.

  6. Updates !!

    Einmal im Jahr die Inhalte austauschen ist nicht der richtige Weg. Auch das Verschicken von CD/DVD’s um neue Inhalte zu zeigen ist nicht die ideale Läsung. Die Updates sollten zentral geplant und verschickt werden. Auch sollte ein System gewöhlt werden das es einfach macht um kleine Anpassungen schnell auf alle Abspielstationen zu bekommen. Systeme die erst alles neu rendern müssen sind nicht flexibel genug.

  7. überwachung !!

    Wenn Sie Ihr System nicht überwachen kännen, wissen Sie auch nicht ob alles einwandfrei funktioniert. überwacht werden sollten das Abspielen der Inhalte, der Abspiel PC, das Netzwerk und ob der Bildschirm an ist. Eventuell benätigen Sie auch Nachweise ob die Inhalte auch gezeigt wurden. Dafür sollte Ihr System Log Dateien generieren die zentral gesammelt werden kännen.

  8. Stabilitöt !!

    10 oder 20 Bildschirme sind noch einfach zu betreiben und zu kontrollieren. Was aber passiert wenn Sie wachsen nach hunderten von Bildschirmen? Kann Ihr System mit wachsen. Ist es stabil genug? Ohne dass jeden Tag alle Bildschirme manuell kontrolliert werden müssen? Bildschirme die keine Inhalte zeigen erzeugen ein negatives Image. Darum: Nehmen Sie ein System das stabil ist und das bewiesen hat das es Netzwerke mit 1000 und mehr Bildschirmen ansteuern kann.

  9. Lokale Inhalte !!

    Das Wetter in Hamburg wird in München wahrscheinlich wenig Menschen interessieren. Wenn Sie aber Ihre Inhalte anpassen an den Standort, Lokalnachrichten, Verkehrsmeldungen aus der Umgebung und lokales Wetter werden die Kunden/Besucher äfters hinsehen.

  10. Hardware - Software – Roll Out - Tagesgeschöft !!

    Sie haben Ihr Konzept fertig, was dann? Alles selbst machen, Partner suchen? Aus unserer Erfahrung scheitern gute Konzepte oftmals durch eine falsche Implementierung. Suchen Sie sich einen Partner der Erfahrung hat und weis wie es ist um ein Digital Signage System zu installieren. Es gibt sehr viele Firmen die sagen dass sie alles kännen. Besonders wenn Ihnen alles gratis angeboten wird, erwarten Sie dann keine hohe Qualitöt. Sie Kännen ohne Geld auch nicht leben.

    Es gibt noch sehr viel mehr Erfahrungen die wir mit Ihnen teilen kännen. Auch wenn Sie noch fragen haben, kännen Sie mit mir Kontakt aufnehmen:

     

    Helge Haarig

    Regional Executive Benelux and D-A-CH

    Euregiopark 16 C

    6467 JE Kerkrade

    Phone : +31 45 546 66 90

    Fax: +31 45 521 22 63

    Helge.Haarig@scala.nl


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